Diese 24 erfolgreichen
Praxis-Beispiele
aus der
Wohnungswirtschaft
müssen Sie kennen

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Ihre 24 Praxis-Beispiele im Detail …

1. Städtebau und Stadtentwicklung

Erstes HID in Hamburg
In der Hamburger Großsiedlung Steilshoop engagieren sich Vertreter der Stadt zusammen mit den Eigentümern für mehr Wohn- und Lebensqualität. Vorbild ist das Business Improvement District (BID), bei dem private Grundeigentümer die Aufwertung von Geschäftsstraßen betreiben. In Steilshoop wurden bislang Bäume und Büsche ausgelichtet und neu angepflanzt, Gehwege repariert, Beleuchtung erneuert. In Planung ist ein zentraler Markplatz mit Bänken als Treffpunkt für die Bewohner …

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2. Neubau und Sanierung

Multifunktionales Bauen
In Hamburg Wilhelmsburg wird zurzeit das Projekt „Wilma“ realisiert. Richtungsweisend hierbei ist die Multifunktionalität der zwei 6-geschossigen, miteinander verschränkten Baukörper mit Holzfassade. Geplant ist ein Coworking Space mit kleinteiligen Gewerbeeinheiten, eine Kita mit 80 Plätzen und Eigentums-/ Mietwohnungen. Vielfalt und Mischnutzung soll das Viertel attraktiv machen. Sowohl das Projekt als auch die Finanzierung kann als Pionierleistung betrachtet werden …

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3. Die Werkstatt

Kostengünstiger Neubau
Die Fachzeitschrift DW hat zusammen mit dem GdW am 2. und 3. November 2016 in Berlin zum 2. Mal die Werkstatt veranstaltet. Das Thema lautete: „Kostengünstiger Neubau – Systembauweise & Serielles Bauen“. Hierzu lieferte Hans-Otto Kraus, Geschäftsführer der GWG Städtische Wohnungsgesellschaft München mbH, ein Best-Practice-Beispiel. Zielsetzung ist bei ihm eine Kaltmiete unter 10 €/m², halbierter Eigenkapitaleinsatz, was doppeltes Bauvolumen möglich macht …

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4. Innovative Energiegewinnung

Nutzung von Windenergie
Die Gewobag hat in Zusammenarbeit mit den Berliner Stadtwerken auf dem Dach eines 12-geschossigen Wohngebäudes ein Öko-Kraftwerk, das sowohl die Sonne als auch den Wind nutzt, um Strom zu erzeugen, in Betrieb genommen. Vorteile sind, dass besonders in dicht besiedelten Wohngebieten, ein Maximum an regenerativer Energie aus einem Minimum an Fläche gewonnen werden kann. Die Testphase ist gestartet …

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5. Bilanz- und Steuerwissen

Maßnahmen zur Stärkung des Eigenkapitals
Um breite Schichten der Bevölkerung mit Wohnraum versorgen zu können, verzichten soziale Wohnungsunternehmen bewusst auf Erträge. Deshalb stellt sich hier die Frage, welche Möglichkeiten Wohnungsunternehmen und ihre Gesellschafter haben, das Eigenkapital zu stärken. Lesen Sie hier verschiedene Methoden zur Vermehrung des Eigenkapitals  …

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6. Alternative Finanzierungen

Crowdinvesting – Ein Darlehen ohne Bank
Die WGS-Wohnungsgesellschaft Schwerin mbH (WGS) ist bei der Finanzierung Ihrer Sanierungspläne einen neuen Weg gegangen: Da die finanzierende Bank nur 60 % der Investitionssumme realisieren wollte, sprang die Hamburger Crowdinvestingplattform EXPORO ein. Über sog. Schwarmfinanzierung konnten sich Anleger ab 500 € an dem Projekt beteiligen und stellten 850.000 € zur Verfügung. Vorteil: Ein Darlehen ohne Belastung des Grundbuches …

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7. Klimastrategie Perspektive 2050

Ein Fahrplan zum Klimaziel der Bundesregierung
Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung hat das Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 80-95 % gegenüber 1990 zu senken. Analoge Zielvorgaben macht das Land Bremen im Bremischen Klimaschutz- und Energiegesetz (BremKEG). Hier soll die Strom- und Wärmeversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Das ist der Plan der kommunalen GEWOBA Aktiengesellschaft Wohnen und Bauen …

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8. Verkehrssicherung mit IT-Unterstützung

Risikominimierung à la ÖWG Wohnbau
Eigentümer von Wohngebäuden tragen die Verantwortung für die Gebäudesicherheit und sind dadurch mit umfassenden Prüf- und Kontrollpflichten konfrontiert. Um das Haftungsrisiko zu minimieren ging die Österreichische Wohnbaugenossenschaft (ÖWG Wohnbau) neue Wege. Am Ende kam dabei eine mobile IT-Anwendung heraus, mit der bauliche Elemente und technische Anlagen gemäß ihrer Verkehrssicherheit überprüft werden können. Davon können alle Wohnungsunternehmern profitieren …

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9. DW-Zukunftspreis 2017

Das Seniorenwohnhaus der BSG-Allgäu
Gleich mehrere Aufgaben hat sich die BSG-Allgäu Bau- und Siedlungsgenossenschaft eG in Kempten bei ihrer neuen Seniorenwohnanlage vorgenommen: ein Quartier nachzuverdichten, Wohnraum für ältere Menschen zu schaffen und mit unterschiedlichen Partnern zu kooperieren. So ist es erfolgreich gelungen …

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10. DW Zukunftspreis 2017

GWG Kassel löst Einrohrheizsysteme-Problem
Die Lösung nennt sich indiControl und steuert bedarfsgerecht den Volumenstrom. Gut 1.000 Einheiten wurden bereits auf indiControl umgestellt und erzielte dabei durchschnittliche Energieeinsparung von 27 %. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass es zu weniger Streitigkeiten um die Nebenkostenabrechnung kommt. Dafür gab es den Zukunftspreis …

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11. DW Zukunftspreis 2017

Vonovia zeigt, wie modulares Bauen geht
Für die Modulbauten hat Vonovia einen Baukasten von Grundrissen entwickelt, der 2-, 3- und 4-Zimmer- Wohnungen vorsieht. Diese können je nach den örtlichen Gegebenheiten unterschiedlich zusammengefügt werden. Auch die Größe der Wohnhäuser ist variabel. Ziel ist es, dass der Mieter eine funktionale Wohnung bekommen soll, die trotzdem einen hohen Wohlfühlfaktor hat. Das ist Vonovia gelungen – dafür gab es den Zukunftspreis …

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12. Autoreduzierte Stadtviertel

Die Kultur des Teilens
Uneingeschränkte Mobilität ohne eigenes Auto, das ist das Mobilitätskonzept des Münchner Neubauviertels Domagkpark. In der eingerichteten Mobilitätszentrale stehen den Bewohnern sieben Pkws, zwei Pedelecs, ein Elektro-Lastenrad und zwei E-Roller zur Verfügung. Das Angebot wird so gut angenommen, dass eine zweite Carsharing-Station geplant ist …

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13. Überbaurechte

Kreativen Grundstücksbebauung
Bei der Entwicklung größerer Quartiere sind häufig mehrere Grundstückseigentümer betroffen, darunter teils auch Wohnungsunternehmen. Nicht immer lassen sie sich problemlos unter einen Hut bringen. Überbaurechte können dabei eine Lösung sein. Welche Möglichkeiten sind denkbar und was ist zu beachten …

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14. Präventionsarbeit

Genossenschaften und Caritas
Drei Kölner Genossenschaften „teilen“ sich eine Sozialarbeiterin von der Caritas, um Mieter in Notlagen zu unterstützen. Damit haben sie gleichzeitig einen unbürokratischen Zugang zu rund 80 Einrichtungen und Diensten des Kölner Caritasverbandes. Hier geht’s zum zukunftsweisenden Projekt …

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15. Baukultur un Wohnungsbau

Pflicht für Bauherren und Planer
Deutschlands Landschaften und Städte brauchen ein Gesicht, das über viele Jahrzehnte ansehnlich ist. Das ist nicht nebenbei zu erreichen, sondern erfordert eine sehr sorgfältige Abstimmung und Zielsetzung, viel Ambition, Sachverstand und auch sehr viel Mühe. So z.B. die Erneuerung der Anlage am Kegelhof. Dort schaffte die GWG München nicht nur bezahlbare Wohnungen, sondern bewahrte auch ein Stück Stadtgeschichte …

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16. BIM für den Wohnungsbau

Start in die Zukunft
In der Baubranche hält das Building Information Modeling (BIM) bereits Einzug. Für zukunftsorientierte Wohnungsunternehmen stellt sich daher die Frage, wie sie die Methode in ihre Projekte einführen können. Was notwendig ist für eine BIM-Strategie und wie erste Projekte mit der neuen Methode abzuwickeln sind, lesen Sie hier …

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17. Aufzugsmodernisierung

Das müssen Wohnungsunternehmen beachten
Seit 1. August 2016 sind die Normen EN 81-20 und EN- 81-50 zusätzlich zur novellierten BetrSichV gültig. Damit ist die Wohnungswirtschaft verpflichtet, sämtliche Aufzüge prüfen zu lassen und zu dokumentieren. Schätzungsweise erfüllen 80 % der Anlagen die neuen Normen nicht! Aber nicht immer muss ein Aufzug ausgetauscht werden – unabhängige Berater, bieten bewährte Konzepte und stehen bei Gesprächen mit Aufsichtsbehörden zur Seite. Dann sind auch ältere Anlagen weiterhin nutzbar …

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18. Smart Home

Von Energieeffizienz bis Komfortfunktionen
40 % aller Wohnungs- und Immobilienunternehmen wollen Smart-Home- oder AAL-Technologien, die das Leben von Senioren unterstützen, einsetzen. Die Nassauische Heimstätte baute im Frankfurter Stadtteil Riedberg ein Effizienzhaus Plus. Der Energieüberschuss wird ins Netz eingespeist oder vor Ort für Elektroautos und E-Bikes verwendet, die von den Bewohnern damit aufgeladen werden …

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19. Modulares und serielles Bauen

Flexibler und schneller geht’s nicht
Die Modulbauweise ist in der Lage, neue Wohnformen umzusetzen, mit deren offenen, flexiblen, reversiblen Strukturen sich Bewohner komplett abschotten oder aber z.B. Küchen und Wohnzimmer gemeinschaftlich nutzen können. Aber nicht nur das: 2 Modul-Wohnbau-Projekte im Havellandkreis erhielten eine WDVS-Fassaden und thermische Solaranlagen auf den Dächern, damit wird sogar das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes erfüllt …

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20. Energie und Technik

Fassadendämmungen und Brandschutz
Grundsätzlich steht es jedem Immobilienbesitzer frei, selbst ein 1-stöckiges Gebäude mit nicht brennbaren Materialien zu dämmen. Diese Variante ist teuer, schafft aber mehr Sicherheit. Der Staat lässt hier jedoch die Möglichkeit offen, auch Materialien zu verwenden, die „nur“ schwer entflammbar und dabei günstiger sind. Diese Dämmstoffe sind nicht oder schwer entflammbar …

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21. Wohnraumlüftung

Bedarfsorientiert planen und Kosten senken
Der aktuell diskutierte und für die Nebenkosten günstige Niedrigstenergiehausstandard gibt die Technologien für den Wohnungsneubau und die Sanierung vor. Aktuell baut ein Unternehmen fünf Wohnhäuser am Schlosshafen in Oranienburg – alle mit Abluftrückgewinnung. Die Schimmelgefahr ist hier durch hygrostatische Messfühler in den Wohnungen deutlich geringer …

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22. Energieeffizienzmonitoring

Energie sparen und Kosten mindern
In den Häusern der Heimatwerk Hannover eG erprobte die Genossenschaft zusammen mit der Bosch Thermotechnik GmbH eine neue Monitoring-Lösung. Dabei wurden die Heizungsanlagen und ihre Komponenten an das Internet angebunden. So kann per Mausklick die Effizienz der Heizung gesteigert und der Energieverbrauch reduziert werden. Zusätzlich kann in einem Störfall schnell reagiert werden. Ein Pilotprojekt mit Zukunft …

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23. Komplettsanierungen und die EnEV

Reicht ein Glaswechsel?
Bei bestimmten Typen von Fenstern (Baujahr 1985-1995) ist es möglich, nur die Gläser der Fenster auszuwechseln. Die Rahmen bleiben erhalten und es ist deutlich günstiger als eine Neuanschaffung. Ob Auswechslung oder Neuanschaffung – hierbei hilft ein Energieberater, der sich Rahmen und Dichtungen genau anschaut. Nachteil der alten Fenster ist meist eine fehlende Einbruchsicherung …

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24. Vermietungsprozess im Wandel

Zeitersparnis dank digitaler Lösung
Die Bearbeitung von Anfragen stellt Wohnungsanbieter immer wieder vor Herausforderungen. Die Baugenossenschaft Esslingen eG greift dabei jetzt auf eine neue Software zurück, die den Vermietungsprozess automatisiert und digitalisiert. Kernstück ist das sog. Mieter-Matching. Ein Algorithmus bewertet die Bewerber und ordnet sie mittels Punktescore in einer übersichtlichen Liste – das ist effizient und zeitsparend …

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1. kostenlose Ausgabe:
Oktober

Thema des Monats: E-Mobilität: ein Aufgabenfeld mit Herausforderungen und Chancen

Der Klimaschutz erfordert Anstrengungen in vielen Handlungsfeldern. Ein Baustein ist die Mobilitätswende. Hierbei spielen Wohnungsunternehmen eine wichtige Rolle. Es gilt, von Mietern gewünschte Lademöglichkeiten, die regenerative Erzeugung von Energie im Quartier sowie Trends des Teilens und Leihens zu verknüpfen.

Stadt und Quartier
  • Die Mobilitätswende findet im Kopf statt!
    E-Mobilität und Klimawandel
  • Herausforderungen und gute Beispiele
    Intelligente Mobilität im Wohnquartier
  • Carsharing mit Elektroautos: Langer Atem gefragt
    Elektromobilität im Quartier
  • E-Lastenräder als Beitrag zur Verkehrswende?
    Mobilitätshubs in Bochum
  • Wie sich der Strombedarf von E-Autos in den Griff bekommen lässt
    Die smarte Ladeinfrastruktur
  • Lohnt sich ein eigener Ladestromtarif für Mieter?
    E-Mobilität
  • Auch die Wohnungswirtschaft ist am Zug
    Mobilität der Zukunft
  • „Es werden mehr Hürden geschaffen als abgebaut!“
    Interview mit Fabian Viehrig
  • Bahn frei für die neue Mobilität
    1. Haufe Summit Real Estate
Bauen und Technik
  • Kostenstudie zu Wohnsiedlungen und -quartieren in Holzbauweise
    Welche Potenziale erschließt Holz?
  • Graue Energie erhalten
    Modernisierung eines Schwesternwohnheims
  • Perle im Problemkiez
    Wohnen im Denkmal
  • Mit Submetering zu mehr Effizienz und Nachhaltigkeit
    Messdienstleistung neu aufstellen
Markt und Management
  • 19 Jahre. Fünf Partner. Ein Fresh-up.
    DW-Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft
  • Der Aufsichtsrat: Zwischen Beratung und Überwachung des Vorstands
    Bilanz- und Steuerwissen – Aktuelles aus den Prüfungsorganisationen des GdW
Mietrecht
  • Kündigung des Mietverhältnisses
    LG Hamburg, Beschluss vom 23.6.2021, 316 T 24/21 | BGB § 543, 569
  • Legionellen im Trinkwasser
    LG Berlin, Urteil vom 17.6.2021, 67 S 17/21 BGB § 536
  • Schönheitsreparaturen
    LG Halle, Beschluss vom 8.7.2021, 1 S 36/21 BGB §§ 307, 535, 538
  • Kündigung einer Zweitwohnung
    LG Berlin, Urteil vom 5.1.2021, 63 S 19/20 BGB §§ 549, 573
WEG-Recht
  • Selbstbehalt bei einer Gebäudeversicherung
    LG Frankfurt, Urteil vom 20.5.2021, 2-13 S 149/19 WEG a. F. § 21; VVG § 43 Abs. 1
  • Pauschale jährliche Erhöhung der Verwaltervergütung
    LG Frankfurt, Urteil vom 24.6.2021, 2-13 S 35-20 WEG a. F. § 21; VVG § 43 Abs. 1
  • Anlassbezogenes Betretungsrecht
    AG Hamburg-St. Georg, Beschluss vom 9.7.2021, 980b C 36/20 WEG n. F. § 14 Abs. 1 Nr. 2; GG Art. 13; HeizkostenVO §§ 3, 4 Abs. 2 S. 1 HS 2; StGB § 263a
  • Planwidrige Errichtung eines Gebäudes
    BGH, Urteil vom 11.6.2021, V ZR 41/19 WEG n. F. §§ 9a Abs. 2, 14 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3; BGB § 1004
Vorschau
November 2021
  • Thema des Monats:
    Zukunft der Stadtentwicklung: Welchen Beitrag leistet die Wohnungswirtschaft? Stadtumbau: Was zu tun ist, wenn es nicht boomt
  • Wohnen, Arbeiten und Leben nach der Pandemie: Nahversorgung, Medienversorgung, Mobilität, Bezahlbarkeit und Sharing
  • Innenstadtentwicklung: MixedUse, Non-Food, Wohnen?
  • Kollaborative Stadtplanung: Partner der Wohnungswirtschaft
  • Leerstand vs. Wohnraummangel: Umbau, Rückbau, Nachverdichtung
  • Zentrum vs. Peripherie: Bedeutung dezentraler Standorte
  • Stadtentwicklung der Zukunft: Wie sieht die Stadt von morgen aus?
  • Plus: Nachbericht zum Haufe Summit, Panel „Mieterkommunikation“

Zusammenfassung dieser Website:
2 Ausgaben + 24 Praxis-Beispiele gratis


2 Ausgaben geschenkt + bei Gefallen
mit Geld-zurück-Garantie weiterlesen

Stand:
Oktober 2020


Kostenlos: 24 Praxis-Beispiele
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Iris Jachertz
Chefredakteurin
DW Die Wohnungswirtschaft
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*Quelle: Leserstrukturanalyse durch Ipsons 2008

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